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Vorgegebene Lagerklassen reduzieren Tippfehler und sorgen dafür, dass Auswertungen und Plausibilitätsprüfungen funktionieren.
Lagerklasse
Lagerklassen sind ein wichtiger Baustein für die Lagerorganisation. Sie helfen, Gefahrstoffe im Bestand zu bewerten und Zusammenlagerung strukturierter zu prüfen.
Vorgegebene Lagerklassen reduzieren Tippfehler und sorgen dafür, dass Auswertungen und Plausibilitätsprüfungen funktionieren.
Viele SDBs nennen die Lagerklasse in Abschnitt 7.2, zum Beispiel als "Lagerklasse (TRGS 510): 12". Solche Muster können erkannt und als Vorschlag angezeigt werden.
Wenn Lagerklasse und Bestand bekannt sind, können kritische Kombinationen im Lager markiert und mit einer Erklärung versehen werden.
Arbeitsgrundlage
Praxisbeispiel
Die Angabe wird als LGK 12 vorgeschlagen. Vor der Übernahme wird geprüft, ob sie zum Produkt und zum aktuellen SDB gehört. Bei der Bestandsplanung ist LGK 12 anschließend nur ein Baustein; Menge, Lagerart und benachbarte Stoffe bleiben relevant.
Primärquellen
Die verlinkten amtlichen Quellen sind maßgeblich für die betriebliche und fachliche Einordnung. Produktfunktionen ersetzen diese Prüfung nicht.
FAQ
Kurz erklärt für Teams, die ihre Gefahrstoffdokumentation strukturierter aufbauen wollen.
Sie hilft, Lagerbereiche zu bewerten und mögliche Zusammenlagerungskonflikte schneller zu erkennen.
In vielen Fällen ja, wenn das Sicherheitsdatenblatt die Lagerklasse klar ausweist. Eine fachliche Prüfung bleibt trotzdem sinnvoll.
Weiterlesen
Was ein Gefahrstoffverzeichnis leisten muss: Stoffdaten, Sicherheitsdatenblätter, Betriebsanweisungen, Lagerorte, Bestandsmengen und Nachweise zentral dokumentieren.
Gefahrstofflager, Lagerorte, Arbeitsbereiche und Zusammenlagerung übersichtlich dokumentieren und Bestände standortbezogen nachvollziehen.
SDB-Version, Überarbeitungsdatum, PDF-Vorschau, Upload und Link-Import direkt am Gefahrstoff dokumentieren.
Nächster Schritt
Prüfen Sie mit Ihren eigenen Standorten und Dokumenten, ob GHSDoku zu Ihren Abläufen passt.